Das seltene, aber interessante Knollengewächs aus Vorderindien mit breit- schirmförmigen Blatt bildet einen 25-30 cm hohen Blütenschaft. Er ist umgeben von einem etwa 15-20 cm großen, außen blaßrosa mit dunklen Flecken, innen gelblich- grünen Hüllblatt. Die Blütenkolben duften unangenehm.

Licht: Viel Licht, keine allzu starke Sonne, Nach Ende Mai kann die Pflanze geschützt ins Freie. Die Knollen müssen den Winter über völlig trocken, aber warm gelagert werden.

Temperatur: 20 °C, im Winter Knollen nicht unter 15 °C lagern Im Frühling kann sich dann, ganz oder Wasser oder Erde, die Blüte entwickeln. Erst danach eintopfen und ein wenig gießen. Wenn die großen Blätter erscheinen, allmählich mehr Wasser geben. Am Blattstiel bilden sich meist kleine braune Knollen.

Feuchtigkeit: im Wachstum mäßig feucht halten, in der Ruhezeit ganz trocken, Zum Herbst hin nicht mehr gießen, die neu gebildete Knolle trocken aufbewahren.

Vermehrung: durch Abnehmen der an den Trieben gebildeten Tochterknollen

Erde: Laub- und Rasenerde oder Rasenerde und Torf; auch Einheitserde

Dünger: Wöchentlich 0,1%ig düngen.