Citrofortunella mitis sieht den anderen Citrus-Arten sehr ähnlich, sie ist jedoch eine Kreuzung aus Citrus und Kumquat (Fortunella). Im Gegensatz zu den Citrus Arten eignet sich Citrofortunella gut für die Kultur in Wohnräumen. Durch die Kreuzung mit Kumquat sind die Früchte sehr klein und entwickeln sich über das ganze Jahr. Sie sind sehr sauer und nicht genießbar. An den Trieben bilden sich gleichzeitig Blüten und Früchte.

Licht: hell bis sonnig, zu starke Mittagssonne sollte aber vermieden werden

Temperatur: 20°C, im Winter 5-10°C

Feuchtigkeit: mäßig mit weichem Wasser gießen, bei sonnigem Stand ist der Wasserbedarf sehr hoch. Zu viel Nässe führt schnell zu Wurzelfäule. Im Winter weniger gießen. Den Wurzelballen aber nie austrocknen lassen.

Vermehrung: Kopfstecklinge bewurzeln im Sommer bei ca. 20°C Bodenwärme.

Erde: saure, durchlässige Erdmischung

Dünger: von Frühjahr bis Herbst alle 2 Wochen mit Blumendünger gießen

Umpflanzen: bei Bedarf im Frühjahr ca. alle 2 Jahre, ältere Pflanzen jedoch seltener

Anfällig für: Spinnmilben

× Citrofortunella mitis
× Citrofortunella mitisQuelle: Harald