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Autor Thema: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur  (Gelesen 25652 mal)

Toxi

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Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« am: 21. Oktober 2007, 12:20:47 »

Also, dann werde ich hier mal eintragen, welche Pflanzen soweit ich weiß, wie auf die Haltung in Blähton reagieren. Wie sich das entwickelt, ob da noch andere Erkenntnisse dazukommen, oder obs jemand mit ins Lexikon schreibt werden wir ja sehen.

Adiantum capillus-veneris (Frauen-, Venusfarn) - geeignet
Asplenium nidus ( Nestfarn) - nach entsprechender ANzucht gut geeignet
Nephrolepis exaltata (Schwert-, Zimmer-, Nierenfarn) - geeignet
Pellea viridis (Pellefarn) - wenig Erfahrungen, junge Pflanzen lohnenswert
Phyllitis scolopendrium (Hirschzungenfarn) - nicht geeignet
Platycerium bifurcatum (Geweihfarn) - gelingt nicht immer
Selaginella martensii (Moosfarn) - nicht zu empfehlen

Abutilon-Hybriden (Zimmerahorn, -malve, Schönmalve) - geeignet
Aglaonema commutatum (Kolbenfaden) - geeignet
Araucaria heterophylla (Zimmertanne) - bedingt geeignet
Archonto-phoenix cunninghamiana - nicht geeignet
Bertolonia marmorata - nicht geeignet
Capsicum annuum var. spectabilis (Zierpaprika) - ungeeignet
Chamaedorea elegans (Bergpalme) - geeignet
Chlorophytum comosum (Grünlilie) - geeignet
Cissus antarctica (Russ. Wein, Klimme) - wenig geeignet (außer: C. rhombifolia)
Citrus microcarpa (Zierapfelsine) - geeignet
Codiaeum variegatum var. pictum (Croton, Wunderstrauch) - geeignet
Coleu_Blumei-Hybriden (Buntnessel) - möglicherweise geeignet
Cordyline fruticosa (Keulenlilie) - geeignet
Cyperus alternifolius (Zyperngras) - geeignet
Dieffenbachia maculata - gut geeignet
Draceana deremensis (Drachenbaum) - geeignet
Fatshedera lizei (Efeuaralie) - geeignet
Fatsia japonica (Zimmeraralie) - geeignet
Fivus elastica (Gummibaum) - geeignet
Hedera helix (Efeu) - geeignet
Maranta leuconeura (Pfeilwurz) - geeignet
Mimosa pudica (Schamhafte Sinnpflanze) - geeignet
Monstera deliciosa (Fensterpflanze) - geeignet
Myrtsu communis (Brautmyrte) - bedingt zu empfehlen
Peperomia obtusifolia ´variegata`(Zwergpfeffer) - geeignet
Philodendron scandens ssp. oxycardium (Baumfreund) - gut geeignet
Rhoeo spathacea (Buntblatt) - nicht zu empfehlen
Sanseveria trifasciata (Sisal, Bogenhanf) - geeignet
Schefflera actinophylla (Strahlenaralie) - geeignet
Scindapsus pictus (Efeutute) - möglicherweise geeignet
Solanum capsicastrum (Ziernachtschatten, Korallenstrauch) - nicht geeignet
Sparmannia africana (Zimmerlinde) - nur bedingt geeignet
Spathiphyllum wallisii (Scheidenblatt, Blattfahne) - gut geeignet

Achimenes-Hybriden (Schiefteller)- nicht zu empfehlen
Aeschynanthus radicans (Schamblume) - geeignet, falls die schwierige Bewurzelung im Wasser gelingt
Agapanthus africanus (Schmucklilie) - nicht zu empfehlen
Anthurium-Andreanum-Hybriden (Flamingoblume) - geeignet
Aphelandra squarrosa (Glanzkölbchen) - nur bedingt geeignet
Begonia mit Knollen (Schiefblatt) - eventuell möglich, wenig Erfahrungen
Beg. mit Wurzelstock od. Rhizomen - nicht geeignet
Beloperone guttata (Zimmerhopfen) - nicht zu empfehlen
Bouganvillea glabra - geeignet, falls die Bewurzelung gelingt
Brunfelsia pauciflora (Brunfelsie) - nicht zu empfehlen
Calceolaria-Hybriden (Pantoffelblume) - ungeeignet
Callistemon lanceolatus (Zylinderputzer, Schönfaden) - nicht geeignet
Camellia japonica (Kamelie) - nicht geeignet
Campanula isophylla (Glockenblume) - nicht geeignet
Clivia miniata (Riemenblatt) - kaum geeignet
Columnea gloriosa - geeignet
Crossandra infundibuliformis - nicht geeignet
Cyclamen persicum (Alpenveilchen) - nicht geeignet
Euphorbia pulcherrima (Weihnachtsstern) - nicht geeignet
Gloriosa rothschildiana (Prachtlilie) - nicht geeignet
Hibiskus rasasinensis - geeignet
Hippeastrum-Hybriden (Ritterstern, Amaryllis) - nicht geeignet
Hoya carnosa (Porzellan-, Wachsblume) - geeignet
Hydrangea macrophylla (Hortensie) - nicht zu empfehlen
Impatiens walleriana (Fleißiges Lieschen) - geeignet
Pachystachys lutea (Zimmerhopfen) - nicht zu empfehlen
Passiflora caerulea (Passionsblume) - bedingt geeignet
Pelargonium-Grandiflorum-Hybriden (Edelpelargonie) - nicht geeignet
Primula malacoides (Flieder-, Etagenprimel) - nicht geeignet
Punica granatum var. nana (Granatapfel) - nicht zu empfehlen
Rhododendron-Simsii-Hybriden (Azalee) - ungeeignet
Rosa chinensis (Chinarose, Zwergröschen) - nicht zu empfehlen
Saintpaulia ionantha (Usambaraveilchen)- geeignet
Senecio-Cruentus-Hybriden (Greiskraut) - nicht zu empfehlen
Sinningia speciosa (Gloxinie) - nicht geeignet
Stephanotis floribunda (Madagaskarjasmin) - bedingt geeignet
Streptocarpus-Hybriden (Drehfrucht) - bedingt zu empfehlen

Cattleya-Hybriden - nicht geeignet
Cymbidium-Hybriden - möglich
Dendrobium nobile - kaum geeignet
Laelia anceps - nicht geeignet
Masdevallia - nicht zu empfehlen
Odontoglossum bictoniense - nicht zu empfehlen
Paphiopedilum callosum (Frauenschuh) - nicht zu empfehlen
Phalenopsis amabilis - geeignet

Aeonium tabulaeforme (Hauswurz) - nicht geeignet
Agave victoriae-reginae - geeignet
Aloe arborescens - bedingt geeignet
Astrophytum ornatum (Bischofsmütze) - nicht zu empfehlen
Cotyledon orbiculata (Nabelkraut) - nicht geeignet
Crassula lactea (Dickblatt) - nicht geeignet
Echeveria derenbergii - möglicherweise geeignet
Echinocactus grusonii (Kugelkaktus) - nur bedingt geeignet
Echinocereus pectinatus (Igelsäulenkaktus) - bedingt geeignet
Echinopsis eyriesii (Seeigelkaktus) - nicht geeignet
Epiphyllum-Hybriden (Blattkaktus) - bedingt geeignet
Euphorbia milii (Christusdorn) - geeignet
Gasteria pulchra - nicht geeignet
Kalanchoe blossfeldiana (Flammendes Käthchen) - nicht zu empfehlen
Lampranthus spectabilis (Kleine Mittagsblume) - nicht geeignet
Lithops bromfieldii (Lebende Steine) - nicht geeignet
Mammillaria gracilis (Warzenkaktus) - Eignung fraglich
Rebutiaxanthocarpa (Zwergkaktus) - nicht geeignet
Rhipsalidopsis gaertneri (Osterkaktus) - nicht geeignet
Schlumbergera truncata (Weihnachtskaktus) - nicht geeignet

Aechmea fasciata (Lanzenrosette) - geeignet
Ananas comosus (Zierananas) - ´Variegatus`bedingt geeignet
Billbergia pyramidalis (Zimmerhafer) - ungeeignet
Cryptanthus acaulis - möglicherweise geeignet
Guzmania lingulata - nicht geeignet
Nidularium innocentii (Nestrosette) - nicht zu empfehlen
Tillandsia cyanea - nicht geeignet
Vriesea splendens - nicht geeignet

So das wars. Ich hoffe es haben sich nicht allzuviele Fehlerchen eingeschlichen, aber bei den Zuordnungen bin ich mir ziemlich sicher. Allerdings stammen die aus einem Buch von 1988 und ich weiß nicht, inwieweit es da schon wieder neue Erkenntnisse und Erfahrungsberichte gibt. Also, macht mit der Liste was ihr wollt! Viel Spaß
Cu, die Anja   ;D
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Nina

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #1 am: 21. Oktober 2007, 13:57:13 »

Gut, dann kann ich auch gleich mal meine Erfahrungswerte hier mit Seramis posten:

1. Chlorophytum comosum 'Bonnie' = Grünlilie => Anzucht aus Stecklingen und weiterkultur gut
2. Chlorophytum comosum 'Variegatum' = Grünlilie=> Anzucht aus Stecklingen und weiterkultur gut
3. Beaucarnea recurvata = Elefantenfuß=> Anzucht aus Stecklingen und weiterkultur gut
4. Epipremnum pinnatum = Efeutute=> Anzucht aus Stecklingen und weiterkultur gut
5. Yucca elephantipes => möglich
6. Aeonium holochrysum => Anzucht aus Stecklingen und weiterkultur gut
7. Zamioculcas zamiifolia => bisher Anzucht aus Blattstecklingen, aber da bin ich noch beim experimentieren und weiterkultur

« Letzte Änderung: 22. Oktober 2007, 07:44:55 von Nina »
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Toxi

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #2 am: 21. Oktober 2007, 14:38:43 »

Da es schon öfter zu Verwechslungen gekommen ist hier nochmal kurz der Unterschied:

Seramis: Die Pflanze wird mit komplettem! Erdballen in das Seramisgranulat eingesetzt und der Wasserstandsanzeiger möglichst an die Grenzstelle der beiden Substrate geschoben.

Hydro: Die Pflanze muss! an den Wurzeln komplett erdfrei sein und wird in Blähton gepflanzt. In speziellen Töpfen ist dann auch gleich Platz für den Wasserstandsanzeiger.

Nur für die, die eben immernoch denken, es wär dasselbe  ;D  ::)
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Nina

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #3 am: 21. Oktober 2007, 14:47:11 »

Hab ich behauptet, dass es dasselbe ist? Ich glaube nicht, es passt nur gerade ganz gut in dieses Thema, da viele glauben es sei das selbe und ich finde es würde einiges ergänzen ;) Übrigens haben meine Pflanzen seit einiger Zeit keine Erde mehr am Wurzelballen, denn sonst würde die Erde übersäuern und schließlich und endlich geht die Pflanze ein. Das mit der Erde am Wurzelballen ist nur ne Verkaufsmasche für die faule Kundschaft ;)
« Letzte Änderung: 14. Januar 2008, 09:03:07 von Nina »
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Toxi

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #4 am: 21. Oktober 2007, 14:53:44 »

Nein nein, aber für Leute, die diesen Beitrag lesen und das eventuell denken könnten. Ich unterstelle das doch niemandem! Nur rein zur Vorsorge!  ;)
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bamboo666

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #5 am: 22. Oktober 2007, 12:18:35 »

Ich persönlich finde diese Listenangaben sehr widersprüchlich. Da werden Pflanzen als geeignet ( Beispiel Farne) angegeben, andere allgegenwärtige "typische Hydropflanzen" widerum als bedingt geeignet. Mit Vorsicht zu geniessen und wenn man unbedingt auf Hydropflanzen steht, einfach selbst ausprobieren!
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Blume 1959

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #6 am: 22. Oktober 2007, 13:09:57 »

Hallo Toxi, ich wusste den Unterschied zwischen Seramis und Hydrokultur tatsächlich nicht. Nun bin ich, Dank diesem Beitrag von dir, wieder etwas schlauer.  LG  Mecki
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Mannok

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #7 am: 05. November 2007, 12:48:28 »

Moin zusammen,
ich möchte meinen Senf aus langjähriger Erfahrung mit Zimmer- und Gewächshauspflanzen beisteuern:
Zuerst einmal kann jede Pflanze in fast jedem Substrat gezogen werden.
Die Frage ist nur, wieviel Wasser und Nährstoffe man hinzufügt.
Insofern kann man also in Blähton (Luwasa) oder in Ziegelgruss (Seramis) sowohl eine Banane mit viel Wasser und viel Nährstoffen(Dünger) als auch einen Kaktus (zB Parodia) mit wenig Wasser und wenig Nahrung aufziehen. Meist neigt man dazu zuviel Wasser zu geben wozu diese Anzeigen von Luwasa geradezu verführen.
Allerdings sollte man bei Luwasakultur Erdreste an den Wurzeln möglichst entfernen, da sie die eventuelle Wurzelfäulnis bei zu nasser Erde begünstigen.
Der Punkt scheint zu sein, daß  die Wurzeln immer mal wieder Luft(Sauerstoff) bekommen müssen und nicht ständig im Wasser stehen sollen.
Überdüngung schadet den meisten Pflanzen, da die Substrate leicht versalzen. (Immer nur halbe Menge wie angegeben nehmen)
Viel wichtiger ist Regenwasser, wenn möglich, oder abgekochtes und abgestandenes Leitungswasser.
Ich benutze auch gern 1:1 Mischungen aus Blähton/Seramis und Blumen- oder Komposterde, teilweise mit bischen Quarzsand (Baumarkt).
Viel Spass beim Ausprobieren!
Gruss Mannok
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Toxi

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #8 am: 05. November 2007, 17:38:09 »

Naja, ich finde, wenn man nicht den Fehler begeht, die Wasserstandsanzeiger immer auf Optimum halten zu wollen, sonder schön wartet, bis der ganz abgesunken ist und dann erst wieder auffüllt, kann man doch beim Blähton nicht zu viel gießen???? Mir ist jedenfalls in der ganzen Zeit noch keine Pflanze eingegangen, geschweige denn ersoffen! Aber das wird schon stimmen, dass alles in allem wachsen kann, wenn man das Pflänzchen dran gewöhnt und es richtig versorgt...  ;D
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Sybille

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #9 am: 03. Februar 2008, 19:59:22 »

*nachobenwühl*

So Kinners,

Ich hab hier zwei Kopfstecklinge der Dracaena marginata noch im Wasser stehen. Steckling eins gibt sich dann doch mittlerweile die Ehre und bildet laaaaaaaaaaaaangsam Wurzeln. Nummer zwei überlegt sich das noch immer.

Ich wollte die zum Testen in Hydro stecken (und einen davon verschenken).

Mein Plan sieht wie folgt aus:

der "feine" Blähton, für die Stammstärke von ca. 1,5 cm, denke ich reicht ein ca. 10 cm Topf aus. Ich schätze die Hydropötte bekomme ich im Baumarkt, ebenso wie Wasserstandsanzeiger und Blähton.

Ist in meinem Plan irgendwo ein Denkfehler? Auf was muss ich beim Übertopf achten?

Sybille
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Toxi

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #10 am: 04. Februar 2008, 11:16:28 »

Der sollte natürlich dicht sein. Also nichts, wo sich langsam das Wasser nach draußen mogeln kann. Und er sollte keine chemischen Stoffe abgeben - frag mich aber nicht, ob und wie man das testen kann. Ich denk da muss man dem Verkäufer oder seinem Bauch glauben. Den Blähton voerher einweichen, manche meinen auch man sollte ihn abkochen, um eventuell vorhandene Keime zu töten. Und was auch wichtig ist: am Anfang nur Wasser und erst nach zwei Wochen Nährlösung!
Aso und viele Baumärkte nehmen das langsam aus dem Sortiment... kauft angeblich keiner  :'( also kann es sein, dass du nicht gleich im ersten fündig wirst! Ansonsten drück ich die Daumen, dass alles funktioniert!
Cu, Anja
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mammut1

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #11 am: 04. Februar 2008, 12:01:53 »

Ich persönlich finde diese Listenangaben sehr widersprüchlich. Da werden Pflanzen als geeignet ( Beispiel Farne) angegeben, andere allgegenwärtige "typische Hydropflanzen" widerum als bedingt geeignet. Mit Vorsicht zu geniessen und wenn man unbedingt auf Hydropflanzen steht, einfach selbst ausprobieren!

ja da hast du recht
ich habe mir diese liste (eine Fleißarbeit von Toxi ausgedruckt - alle achtung!)
aber noch nicht durchgearbeitet

die widersprüchlichsten abgeben, z.t. sogar völlig falsche angaben gibt es hier im netz
da ist mir eine seite besonders aufgefallen, denn die können nicht mal deutsch!?!
die füllen nämlich den langzeit dünger +über die pflanze ein - wie das funktioniert - ich verzweifle schon dran!
ist natürlich völliger blödsinn

zurück zum thema

es ghet jede pflanze auf oder in hydrokultur, wenn das problem des wassers gelöst wird!
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mammut1

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #12 am: 04. Februar 2008, 12:09:46 »

*nachobenwühl*
So Kinners,
Ich hab hier zwei Kopfstecklinge der Dracaena marginata noch im Wasser stehen. Steckling eins gibt sich dann doch mittlerweile die Ehre und bildet laaaaaaaaaaaaangsam Wurzeln. Nummer zwei überlegt sich das noch immer.
Ich wollte die zum Testen in Hydro stecken (und einen davon verschenken).
Mein Plan sieht wie folgt aus:
der "feine" Blähton, für die Stammstärke von ca. 1,5 cm, denke ich reicht ein ca. 10 cm Topf aus. Ich schätze die Hydropötte bekomme ich im Baumarkt, ebenso wie Wasserstandsanzeiger und Blähton.
Ist in meinem Plan irgendwo ein Denkfehler? Auf was muss ich beim Übertopf achten?
Sybille

hallo Sybille,

sorry aber nur kurz

feiner blähton ist falsch
ein bezug zur topfgröße gibt es da nicht
auch nicht zur stammstärke
ein enfacher keramiktopf ist nie gut, denn die einbrennstärke macht selbst die glasur nicht dicht
gute übertöpfe sind aufgrund dieser brennstärke - muß über 1100° liegen - eben teurer
kunststofftöpfe sind geeignet, wenn sie lebensmittelecht sind

sorry aber auch hier kann ich dir keine links angeben, denn meine links als neuling hier wurden vom admin gelöscht
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Harald

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #13 am: 04. Februar 2008, 12:13:38 »

@mammut1:

Ich habe dich gebeten, für Links auf Pflanzen das Lexikon zu verwenden sonst nichts. Die Behauptung dass du hier keine Links schreiben darfst ist schlicht und einfach falsch.

LG Harald

mammut1

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Re: Geeignet oder nicht - die Hydrokultur
« Antwort #14 am: 04. Februar 2008, 12:21:47 »

@mammut1:
Ich habe dich gebeten, für Links auf Pflanzen das Lexikon zu verwenden sonst nichts. Die Behauptung dass du hier keine Links schreiben darfst ist schlicht und einfach falsch.
LG Harald

sorry harald aber die links stehen nun  mal nicht im lexikon
also kann ich sie hier nicht schreiben und somit ist meine aussage ebn richtig
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