Gärtnern im Klimawandel

Begonnen von Kate MacLila, 30. Januar 2021, 09:14:12

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Kate MacLila

Hallo zusammen,

wir haben in den letzten 5 Jahren einen verwilderten Garten neu angelegt. Es gibt Staudenbeete, Hochbeete, einen Lavendelhang und eine Fläche, wo Kürbis und Zucchini sich ausbreiten können, aber auch mediterrane Gemüse wie Auberginen und Paprika wachsen und die Dahlien.

Es gibt einen Hausbaum, eine Walnuß, zwei alte Pflaumenbäume sowie einen Holunder aus dem alten Bestand, einen Pfirsich- und einen Apfelbaum, die wir neu gepflanzt haben. Das Grundstück ist vollsonnig, das heißt, es gibt Morgen-, Mittags- und Nachmittagssonne. Und es gibt bisher nur ganz wenig Schatten. Das liegt auch daran, dass die neu gepflanzten Büsche und Bäume noch jung sind.

Zum Bewässern haben wir zwei Zisternen in die Erde eingelassen, hier läuft das Dachwasser rein, wenn es denn regnet.

Nun waren die letzten Jahre ja sehr heiß und sehr trocken. Laut Prognosen wird sich dies im Klimawandel so weiter fortsetzen. Ich beobachte, welche Pflanzen mit dieser Veränderung gut klar kommen und welche nicht. Ich will auch mit dem Wasser-Reservoir unserer Zisterne plus Wasser aus unserer Küche (vom Salatwaschen etc.) auskommen und kein Leitungswasser verwenden.

Die Königin unseres Gemüsegartens ist die Aubergine. Die fühlt sich bei 30 grad erst richtig wohl, wächst, blüht und bildet Früchte aus. Wohingegen Paprika bei allem was über 25 grad ist einfach Pause macht. Das heißt, die Früchte kommen so richtig erst im frühen Herbst, wenn es wieder kühler geworden ist. Bohnen gehen gut, brauchen aber viel Wasser.

Die unterirdischen im Hochbeet Rote Beete, Möhren usw. sehr gut. Salat nur die festeren Blattsalate, der weiche Kopfsalat schiesst sofort.

Bei den Blumen sind die Verlierer natürlich meine sehr geliebten Hortensien. Aber auch der Phlox vertrocknet am Stengel. Der eigentlich sonnenhungrige Rittersporn bekommt Mehltau.

Am besten kommt der Sonnenhut (Echinacea) mit Hitze und Trockenheit klar und natürlich der Lavendel. Auch der Mohn und die Allium blühen üppig, aber zu der Zeit ist es ja meist auch noch nicht sooo heiß. Die Dahlien sind toll riesig, voller Blüten, profitieren aber von den regelmäßigen Wassergaben an das Gemüse in der Nachbarschaft.


Gerne möchte ich meine bisherigen Beobachtungen und Erfahrungen mit Euren austauschen.






Gruß von Kate

Kate MacLila

30. Januar 2021, 09:41:04 #1 Letzte Bearbeitung: 30. Januar 2021, 09:48:58 von Kate MacLila
Fotos vom Handy kann ich nicht hochladen, da zu groß, schade.
Gruß von Kate

Frank_67

Hallo Kate,
die Fotos vom Handy sind definitiv zu groß für's Forum, und müssen erst verkleinert werden.
Ein gutes und kostenloses Programm dafür ist IrfanView.
Das Programm ist kostenlos und für den Normalanwender vom Umfang her vollkommen ausreichend, ich selbst nutze es seit über 20 Jahren und komme damit gut zurecht.


Aber zurück zum Thema :
Ich bin ein großer Freund von Hortensien, Rhododendren und Azaleen - also alles, was gern etwas feuchten Boden mag.
Und natürlich möchten die alle weiches Regenwasser, unser hiesiges Leitungswasser ist leider sehr hart und mineralienreich.
Aber wenn es länger als 2 Wochen nicht regnet, dann gibt es nur noch Leitungswasser, und das hat - zusammen mit teilweise extremer Hitze allen Azaleen und Hortensien die Mittagssonne abbekommen extrem zugesetzt.

Keine dieser Hortensien ist im letzten Jahr gewachsen, bis in den Mai standen die wie in Schockstarre, kein Blatt, keine Knospe - nichts.
Erst dann ging es ganz zaghaft mit Knospen und kleinen Blättern los, aber viel zu spät und kein Vergleich zu den Vorjahren.

Wenn jetzt der 3. trockne Sommer in Folge kommt, werde ich mich wohl von einigen meiner heißgeliebten Hortensien verabschieden müssen.
Denn auch der Wasserverbrauch ist enorm, je nach Größe 10 - 20 Liter pro heißem Sommertag macht ca. 100 Liter nur für die Hortensien.

Während ich in der Wohnung fast ausschlißlich Grünpflanzem habe, mag ich es wenn's draußen schön blüht.
Die neuen Pflanzen müssten also einen vollsonnigen Standort mit großer Hitze vertragen, möglichst wenig Wasser brauchen und ausdauernd blühen.Und natürlich winterhart sein, abdecken hilft ja auch nur bedingt.

Gesucht wird also eine eierlegende Wollmilchsau  ;)

Ich befürchte, bis wir 2038 aus der Kohleverstromung aussteigen und den Klimawandel dann verlangsamen, werden viele Gärten anders aussehen als wir es bisher kennen.
Liebe Grüße,
Frank

Wenn ich weiter sehen konnte als andere, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.
(Sir Isaac Newton (1643-1727))

Kate MacLila

Hallo Frank,

ja deshalb habe ich mich in letzter Zeit auch intensiver mit dem Thema "Steppengarten" oder "Prairiegarten" befasst. Das Konzept finde ich gut und es gibt immer noch viele Pflanzen, die solche Bedingungen mögen.

Sag mal, diese Irfan-Geschichte, kann ich die auch übers Handy nutzen?
Gruß von Kate

Frank_67

Hallo Kate,
IrfanView gibt es nur für Windows auf dem PC.
Ob es sowas auch für's Handy gibt weiß ich nicht, mir währe der Bildschirm auch viel zu klein um darauf ein Foto zu bearbeiten.

Entschuldige  die späte Antwort, ich hoffe ab nächster Woche habe ich wieder etwas mehr Zeit um hier im Forum zu lesen und zu antworten.
Liebe Grüße,
Frank

Wenn ich weiter sehen konnte als andere, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.
(Sir Isaac Newton (1643-1727))

Kate MacLila

Noch vergessen hab ich unseren Feigenbaum, den wir vor wenigen Jahren geschenkt bekamen. Ist noch immer sehr spannend, ob er den Winter packt, besonders die Eisheiligen, die späten Fröste mag er nicht. Wir wickeln ihn dann im Herbst gut ein.
Habe dabei gelernt, dass es eine Bayernfeige gibt. Also ein Ficus, der schon kühlere Winter in seinem Erbgut hat und nicht aus mediterraneen Gefilden kommt.
Ich lebe jetzt drei Jahrzehnte hier im Mittelgebirg mit recht rauhem Klima, langen Wintern und zuweilen 15-20 Minusgraden, in den letzten Jahren allerdings nicht.

Ich hab auch schon genauso lange eine Garten, auch wenn der vorherige längst nicht so sonnig war. Aber dass ich in diesen Breiten mal mit besten Erfolgen Auberginen ziehe und Feigen und Pfirsiche, das hätte ich nie gedacht.

Mein Ziel ist es, mit der Zeit einen naturnahen Garten zu bekommen, mit ausreichend Nischen für Igel und Vögel und Insekten und Kleinstlebewesen. Wir sind auf dem Weg, manches muß sich halt erst entwickeln. Aber wir haben schon eine unglaubliche Vielfalt an verschiedenen Vögeln, Kröten im Lavendelhang und natürlich Schmetterlinge. Mein Traum wäre ein Storchennest. Aber wir haben Schwarzstörche in der Nähe immerhin, jedes Jahr melde ich sie dem Forstamt, wenn sie zurück sind. Und Rotmilane. Das alles ist so wertvoll und kostbar.

Gruß von Kate

Salamandre

Hach, ein eiegener Garten, ich beneide dich!
Ich hab nur ein 5 qm Beet am Weg zum keller, was ich benutzen darf, weil die Mieterin vom Erdgeschoss es als "Beet mit viel Nordseite, da wächst ja nichts" abgetan hat.
Ich versuche da auf dem kleinen Stück so gut es geht einen Naturgarten... naja, einen Naturfleck zu haben.
Was auf jeden Fall gut geht, was ich im Vergleich zum Nachbargarten die letzten Jahre beobachte (ohne mich deswegen loben zu wollen, hab die Weisheit ja nicht erfunden): Nebenan lässt ddie Nachbarin akribisch Platz zwischen jeder Pflanze. Ist allein für Erosion natürlich ziemlich oll. Bei mir sah es logischerweise am Anfang zur Erstbepflanzung auch nicht viel anders aus und oioioi, es dauert ja auch einfach mehrere Jahre, bis die Pflanzen "angekommen" sind und sich ausbreiten. Aber jetzt, nach ca. 5 Jahren ist das Beet quasi voll mit dem Ergebnis, dass ich fast gar nicht gießen muss. Gut, ist auch viel Schatten und ich gieße trotzdem, weil ich den Pflanzen nicht den totalen Stress geben will. Aber je dichter alles steht, kleine, mittlere und große Pflanzen gemischt, desto mehr häkt sich das Wasser und entsteht ein kühleres Mileu unter der Pflanzendecke.
Wenn du also deinen Garten hitzeresistent machen willst: Lass die Kahlflächen weg. (Sorry, falls ich damit splaine und dir das eh alles bekannt ist.)

Viele Spaß auf jeden Fall!

Kate MacLila

Es ist mir bekannt Salamandre, bloß in diesem Jahr wächst seit dem Frühling fast nichts mehr, insofern sind Freiflächen aufgrund der Dürre einfach da.

Einzig die Rosen halten den Kopf noch oben, die Phloxe vertrocknen am Stengel und die Sonnenhüte sind entweder schon gar nicht gekommen oder nur mickrig. Selbst die Katzenminze, die sonst wild durchs Blumenbeet wuchert mickert. Sieht wirklich alles sehr traurig aus.

Was hast Du denn in Deinem Nordbeet angepflanzt?
Gruß von Kate

Salamandre

16. August 2022, 13:44:45 #8 Letzte Bearbeitung: 16. August 2022, 13:49:06 von Salamandre
Dann sorry für unnötige Erklärungen, wollte nicht belehren oder so.
Hm, wenn sich bei mir Lücken ergeben (war am Anfang halt sehr oft), schmeiß ich oft ein bisschen bunte Mischung heimischer Wildpflanzen rein und lass die Samen unter sich ausmachen, wer da kommt und die grünen Ellbogen breit macht. Grad unter den (eigentlich null in den Schatten passenden) ein- zweijährigen Magerwiesen-Sorten kommt dann irgendwas und füllt für das Jahr den Platz. Das lohnt oft auch noch später im SOmmer, weil zumindest zweijährige sich dann schon etwas entwickeln können, bevor sie im Folgejahr durchstarten. Letztes Jahr war das Imposanteste, was aus so einer Mische rauskam, eine > 2 m hohe Nachtkerze.

Also in mein Nord-Ost-Beet hab ich v.a. alles mögliche gesetzt, was für Gehölzränder passt. Ich nutz gern die Seite Hof Berggarten, um zu recherchieren, was da passt. Die haben eine ganz gute Sortierfunktion (unabhängig davon, ob man dort auch kaufen möchte).

Aktuell stehen an großen Sachen bei mir ein Wald-Geißblatt und eine wilde Klematis (wobei letztere durchdreht und erstere vor sich hin mickert). Meine Türkenbundlilie ist leider wohl nix geworden. Ah, und ein Walnussbäumchen steht da. Hat mir ein Eichhörnchen gepflanzt. Hab ihn erstmal in einen Topf überführt und muss für spät. kommendes Jahr einen festen Platz finden. >.< Aber angeblich sind die ganz gut gewappnet gegen Hitze.
An Medium-großen Sachen stehen da ein blauer Beinwell (in dieser Kategorie das wuchsfreudigste), Immenblatt,Lupinen (werden aber immer mehr von Schnecken gekillt), Lungenkraut, weiße Himmelsleiter, Waldziest (stinkt allerdings, musste ich weit nach hinten setzen)Akelei und akeleiblättrige Wiesenraute, Blutampfer (voll verlaust), Frauenmantel und immer mal etwas wilde Möhre.
An Kleinkram und Frühblühern habe ich Doldenmilchstern, div. Wilkrokusse und -tulpen, Waldmeister und Bärlauch drin.

Leider muss ich feststellen, dass ich nicht so richtig gut auf die Blühzeiten geachtet hab. Während im Frühjahr eine Blumenart nach der anderen aufplöppt, ist ab Mitte/Ende Juli fast Feierabend. Hier blüht neben der Klematis nur noch ein Natternkopf grad. Vorsatz für das nächste Beet (wenn ich mal umziehe und hoffentlich Garten hab) ist also, verstärkt nach Sachen zu suchen, die auch im August und September blühen.

Kate MacLila

Da hats Du ganz schön viel Leben in das ehemals tote Plätzchen rein bekommen :-)

Hast Du denn genug Wasser zur Verfügung? Bei mir ist einerseits zu viel Sonne und zu wenig Schatten und andererseits zu wenig Regen. Mit Gießen kann ich die Dürre nicht mehr kompensieren.
Gruß von Kate

Salamandre

Naja, ich habe ja sogesehen den Luxus (oder Mangel), nur ein 5 qm - Beet zu haben.
Teilweise liegt es im Schatten, und da es mittlerweile komplett bedeckt ist, hält sich die Feuchte relativ lang.
Aber bei der jetzigen krassen Dürre gieße ich natürlich auch alle paar Tage (war letztes Jahr kaum nötig). Ich bin bei der Fläche halt mit anderthalb großen Kannen durch. Eigentlich haben wir zwei Regentonnen am Haus, aber die sind schon lange leer, weshalb das Leitungswasser her muss. Ich kann verstehen, dass man einen richtigen, großen Garten so nicht wässern kann. (Zudem war es im Kreis meiner Eltern zwischenzeitlich sogar verboten, zumindest was Rasensprengen betrifft.)

Hm, d.h. du bräuchtest quasi erst noch Schatten, den man anpflanzen und über vermutl. Jahre groß werden lassen müsste. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Durststrecke. Denn du da vorhast, lange zu wohnen, und die Fläche ausreicht, könnt man vllt. trotzdem vorsorglich einen Baum setzen, der einigermaßen mit dem Wettter klar kommt? (Eignet sich ja irgendwann auch gut als Wäscheleinenhalter oder Picknickschatten). Bzw. Sorry, ich hab grad zu deinem ersten Beitrag zurück gescrollt, ihr habt ja auch einiges an Baumbestand. Und der ersetzt nicht das fehlende Wasser.

Hm.

Also soweit ich weiß gibt es auch, gerade unter den Naturgarten-Websites, manchmal kostenlose Beratungshilfe. Ich bin ja bislang - leider - auch eher ein Zimmergärtner. Vielleicht können die einem noch mehr sagen, welche Pflanzen für die derzeitige Trockenheit resistenter wären.

Salamandre

Möglicherweise, wenn du nichts gegen etwas Wildwuchs hast, könnte auch das Prinzip Blackbox Gardening was sein?
Grundsätzlich wächst ja überall etwas, selbst auf der sonnenbeschienensten Baustelle plöppt irgendwann was auf.

Man könnte einen Teil des Gartens, den man einfach nicht schafft zu gießen, eine Weile sich selbst überlassen und gucken, was passiert. Entweder steuert man etwas mit und wirft eine Menge Samen rein von Sachen, die man gut fände, oder man macht gar nichts. Und wenn dann Pflanzen aufplöppen, lässt man sie erstmal machen (dann würde sich auch zumindest erstmal eine Bodendeckung bilden, die ein bisschen mehr Feuchte hält. Was einem nicht gefällt oder sehr invasiv ist, nimmt man mit der Zeit raus oder kappt zumindest, bevor es zur Samenbildung kommt. Man arbeitet quasi mit dem, was von selbst aufplöppt.

Kate MacLila

Moin,

tatsächlich ist es das, was ich tue: nämlich nichts und abwarten. Es wächst nix, auch kein Unkraut. Im Moment überleben die Rosen noch, die Hortensien sind fast hin, hängen total, ein blauer Busch (Bartblume) blüht, das ist das einzig schöne grad im Blumenbeet. An den Freiflächen mickern ein paar mehltau behaftete Akeleinen, der Phlox hängt braun am Zaun rum. Die sonst wild wuchernde Katzenminze bildet einen kleinen Tupf und die Sonnenhüte, die normalerweise das Beet im Sommer durchziehen, sind fast nicht gekommen. Normalerweise sieht man in meinem Blumenbeet keinen Boden.

Zum Thema Halbschatten noch: ja, ich versuche Schattenecken zu pflanzen. Mit am besten gelingt es derzeit unterm Pfirsichbaum. An einer anderen Stelle steht ein alter Holunderbusch, der schon vor uns den Garten bewohnt hat. Allerdings zieht so ein Baum natürlich auch Wasser im weiten Umkreis seines Wurzelwerks weg.

Zwei Weidenbäumchen sind komplett braun. Der Fliederbusch ist noch grün, er sollte die Hortensien beschatten, aber er holt sich das Wasser für sich selbst. Eine alte große und verholzte Hortensie ist komplett verbrannt, obwohl sie noch ein bißchen Schatten vom Pfirsichbaum abbekommt. Und so weiter. Es ist in diesem Jahr einfach extrem und erschreckend. Ich gieße ausser den Nutzpflanzen nur die Pflanzen, die ich wenisgtens am Leben halten will. Wachsen oder blühen ist nicht drin.
Gruß von Kate

Salamandre

Nun, dann machst du vermutlich auch einfach schon alles richtig?
Ich denke, in dem Zustand grad kann einfach nichts neu mit Wachsen anfangen.
Wollen wir also hoffen, dass es im Herbst/Winter/Frühling genug Regen gibt, dass sich da eine Pflanzendecke bildet, die dann einen ggf. neuen trockenen Sommer übersteht.

Btw., ich hab grad von einer Staudengärtnerei einen Newsletter gekriegt. Darin schreiben sie, dass Zwiebelpflanzen mit dem Klimawandel gut zurecht kommen. Also alle Frühblüher wie Schneeglöckchen, Winterlinge und Traubenhyazinthen, aber auch ein paar, die im Sommer blühen (genannt werden als Beispiele Zierlauch, Türkenbundlilie und Präriekerzen). Für die ist ein trockener Sommer für die Zwiebel wohl gut.
Das meiste blüht zwar im Frühling und ist im Sommer weg, aber falls du die Blütenmenge erhöhen willst bei dir, kannst du ja mal überlegen, diesen Herbst noch einen Schwarm Zwiebeln zu setzen.