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Welche Pflanze ist das? / Re: Zwei Zimmerpflanzen näher ...
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 17:54:08
Hmhm, das stimmt.
Was mich bloß irritiert ist, dass bei allen Varianten von vermutungen die Blätter viel deutlicher gezackt sind, als bei meinem Steckling.
Naja. Vielleicht lässt sich das auch einfacher ausmachen, wenn er ne Ecke größer geworden ist.
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Erfahrungsberichte / Re: Gärtnern im Klimawandel
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 13:44:45
Dann sorry für unnötige Erklärungen, wollte nicht belehren oder so.
Hm, wenn sich bei mir Lücken ergeben (war am Anfang halt sehr oft), schmeiß ich oft ein bisschen bunte Mischung heimischer Wildpflanzen rein und lass die Samen unter sich ausmachen, wer da kommt und die grünen Ellbogen breit macht. Grad unter den (eigentlich null in den Schatten passenden) ein- zweijährigen Magerwiesen-Sorten kommt dann irgendwas und füllt für das Jahr den Platz. Das lohnt oft auch noch später im SOmmer, weil zumindest zweijährige sich dann schon etwas entwickeln können, bevor sie im Folgejahr durchstarten. Letztes Jahr war das Imposanteste, was aus so einer Mische rauskam, eine > 2 m hohe Nachtkerze.

Also in mein Nord-Ost-Beet hab ich v.a. alles mögliche gesetzt, was für Gehölzränder passt. Ich nutz gern die Seite Hof Berggarten, um zu recherchieren, was da passt. Die haben eine ganz gute Sortierfunktion (unabhängig davon, ob man dort auch kaufen möchte).

Aktuell stehen an großen Sachen bei mir ein Wald-Geißblatt und eine wilde Klematis (wobei letztere durchdreht und erstere vor sich hin mickert). Meine Türkenbundlilie ist leider wohl nix geworden. Ah, und ein Walnussbäumchen steht da. Hat mir ein Eichhörnchen gepflanzt. Hab ihn erstmal in einen Topf überführt und muss für spät. kommendes Jahr einen festen Platz finden. >.< Aber angeblich sind die ganz gut gewappnet gegen Hitze.
An Medium-großen Sachen stehen da ein blauer Beinwell (in dieser Kategorie das wuchsfreudigste), Immenblatt,Lupinen (werden aber immer mehr von Schnecken gekillt), Lungenkraut, weiße Himmelsleiter, Waldziest (stinkt allerdings, musste ich weit nach hinten setzen)Akelei und akeleiblättrige Wiesenraute, Blutampfer (voll verlaust), Frauenmantel und immer mal etwas wilde Möhre.
An Kleinkram und Frühblühern habe ich Doldenmilchstern, div. Wilkrokusse und -tulpen, Waldmeister und Bärlauch drin.

Leider muss ich feststellen, dass ich nicht so richtig gut auf die Blühzeiten geachtet hab. Während im Frühjahr eine Blumenart nach der anderen aufplöppt, ist ab Mitte/Ende Juli fast Feierabend. Hier blüht neben der Klematis nur noch ein Natternkopf grad. Vorsatz für das nächste Beet (wenn ich mal umziehe und hoffentlich Garten hab) ist also, verstärkt nach Sachen zu suchen, die auch im August und September blühen.
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Welche Pflanze ist das? / Re: Zwei Zimmerpflanzen näher ...
Letzter Beitrag von Kate MacLila - Heute um 13:44:23
https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Aztekisches-Suesskraut.html

Wenn Du hier den Text liest, kommt die Aussage des Vorbesitzers hin, auch wenn ich das Bild nicht so stimmig finde.
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Welche Pflanze ist das? / Re: Zwei Zimmerpflanzen näher ...
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 13:29:53
Nein, bin ich nicht. :D Ich hab jetzt noch mal nachgefragt. Der Mutterpflanzen-Besitzer hat gesagt, dass es eine Oregano-Art ist und er nennt ihn immer Aztheken Thymian. Er schlug Cuban Oregano vor (der offenbar im englischen Oregano, im Deutschen Thymian heißt - verrückt.)
Die Pflanzescheint mir aber unbehaart.
Ich hab noch etwas rumgesucht und frage mich, ob es Plectranthus ornatus/ Coleus canin / Plectranthus caninus sein könnte (was auch immer der richtige Name ist). Auf deutsch Verpissdich-Pflanze. XD

Danke für das Stichwort Parthenocissus. Ich hatte da schon Schwierigkeiten, überhaupt den ersten Teil des bot. Namens rauszukriegen. Könnte der fünfblättrige wilde Wein sein. Parthenocissus inserta / Parthenocissus quinquefolia.
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Erfahrungsberichte / Re: Gärtnern im Klimawandel
Letzter Beitrag von Kate MacLila - Heute um 12:05:56
Es ist mir bekannt Salamandre, bloß in diesem Jahr wächst seit dem Frühling fast nichts mehr, insofern sind Freiflächen aufgrund der Dürre einfach da.

Einzig die Rosen halten den Kopf noch oben, die Phloxe vertrocknen am Stengel und die Sonnenhüte sind entweder schon gar nicht gekommen oder nur mickrig. Selbst die Katzenminze, die sonst wild durchs Blumenbeet wuchert mickert. Sieht wirklich alles sehr traurig aus.

Was hast Du denn in Deinem Nordbeet angepflanzt?
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Welche Pflanze ist das? / Re: Zwei Zimmerpflanzen näher ...
Letzter Beitrag von Kate MacLila - Heute um 08:27:23
Hallo Salamandre,

was mich wundert, ist dass der Zierthymian haarige und rundliche Blättchen hat. Ich hab bei dem Bild eher an Origanum gedacht. Bist Du sicher, dass es ein Thymian ist?

Dann der Parthenocissus, hier kann ich auch nur raten. Es gibt einen kleinblättrigen wilden Wein P. thomsonii, vielleicht ist er das?
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Mitglieder stellen sich vor / Re: Neu im Forum
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 00:35:34
Willkommen hier im Forum!
Bist du aus Frankfurt, so wie es dein Nickname vermuten lässt?
Wenn ja, dort war ich vorletztes Wochenende und habe den Palmengarten bestaunt. :)
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Erfahrungsberichte / Re: Aglaonema Commutatum
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 00:33:23
Mega schönes Teil!
Ich hätte Angst vor nem Umzug nicht im Sinne des Transports, sondern ob ein neuer Ort vielleicht dann nicht mehr derart optimal ist und es den Bach runtergeht. XD
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Erfahrungsberichte / Re: Gärtnern im Klimawandel
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 00:31:18
Hach, ein eiegener Garten, ich beneide dich!
Ich hab nur ein 5 qm Beet am Weg zum keller, was ich benutzen darf, weil die Mieterin vom Erdgeschoss es als "Beet mit viel Nordseite, da wächst ja nichts" abgetan hat.
Ich versuche da auf dem kleinen Stück so gut es geht einen Naturgarten... naja, einen Naturfleck zu haben.
Was auf jeden Fall gut geht, was ich im Vergleich zum Nachbargarten die letzten Jahre beobachte (ohne mich deswegen loben zu wollen, hab die Weisheit ja nicht erfunden): Nebenan lässt ddie Nachbarin akribisch Platz zwischen jeder Pflanze. Ist allein für Erosion natürlich ziemlich oll. Bei mir sah es logischerweise am Anfang zur Erstbepflanzung auch nicht viel anders aus und oioioi, es dauert ja auch einfach mehrere Jahre, bis die Pflanzen "angekommen" sind und sich ausbreiten. Aber jetzt, nach ca. 5 Jahren ist das Beet quasi voll mit dem Ergebnis, dass ich fast gar nicht gießen muss. Gut, ist auch viel Schatten und ich gieße trotzdem, weil ich den Pflanzen nicht den totalen Stress geben will. Aber je dichter alles steht, kleine, mittlere und große Pflanzen gemischt, desto mehr häkt sich das Wasser und entsteht ein kühleres Mileu unter der Pflanzendecke.
Wenn du also deinen Garten hitzeresistent machen willst: Lass die Kahlflächen weg. (Sorry, falls ich damit splaine und dir das eh alles bekannt ist.)

Viele Spaß auf jeden Fall!
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Vermehrung und Anzucht / Re: Forellenbegonie Rettung du...
Letzter Beitrag von Salamandre - Heute um 00:24:58
Das einzige, was ich noch nicht hinbekommen hab, ist, dass sich die Begonie durch Schneiden mehr verzweigt. Ehem, das ist quasi auch der Grund, warum ich so viele Stecklinge habe. :D Alles Versuche, sie sich sinnvoll verzweigen zu lassen.
Aber offenbar will sie nicht, also darf sie jetzt einfach so wachsen.

Hat ansonsten hier jemand Erfahrung mit em Bechnitt von Forellenbegonien?
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